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NO 02
Teahupoo
Reines Naturweiß – hell und einladend. Inspiriert von der Gischt der legendären Surferwelle Teahupoo als Inbegriff des Surfkults der 50er Jahre. Die warme Welle im Südpazifik gilt unter Surfern als „the heaviest wave in the world“.
NO 03
Clouds Of California
Klares Wolkenweiß. Die kleine Dosis Gelbpigment verleiht dem Ton eine warme Ausstrahlung. Inspiriert von den Kumuluswolken über dem kalifornischen Himmel des Silicon Valley.
NO 04
White Russian
Zartes Cremeweiß. Der Cocktail White Russian wurde in den 90ern in vielen Filmen zitiert und zum Kult. Er besteht zu gleichen Anteilen aus Wodka, Kaffeelikör und geschlagener Sahne, deren zarter Weiß-Ton sich in NO 04 wiederfindet.
NO 05
Granny Takes A Trip
Das perfekte Hellgrau für zeitlosen Chic. Einen Mix aus Vintage und Savile Row gab es in der revolutionären Boutique „Granny Takes a Trip“ auf der Londoner King’s Road. In den 60ern kauften dort Rockstars und der Jetset ein.
NO 06
Paninaro
Weiches Grau mit einer Spur Jadegrün. Die Subkultur der Paninari entstand in Mailand in den 80ern und definierte sich über stilprägende Statussymbole aus den USA. NO 06 nimmt den Ton edlen Kaschmirs auf.
NO 11
Hommage To Berlin
Helles Betongrau. Einzigartig anpassungsfähig, ideale Bühne für Farbkombinationen. 1989 – Mauerfall in Berlin. Die 160 km lange Mauer voller Graffiti wurde zu einer Leinwand der friedlichen Revolution. Sie ist Symbol für den Sieg der Demokratie.
NO 12
Silverizing
Dynamischer Silber-Ton, modern-sophisticated. Silverizing ist ein Insiderphänomen der Pop-Art-Szene der 60er: Die Factory in New York wurde mit Alufolie ausgekleidet und mit Silberfarbe bemalt, um den Effekt von Acid-Trips zu verstärken.
NO 16
Lace
Wunderschönes Altweiß, licht und warm. Perfekter Basiston. NO 16 ist inspiriert von den Materialien des New-Romantic-Looks der 80er. Spitze und Tüll wurden für voluminöse Rokoko-Brautkleider und Roben verwendet.
NO 21
Chukka
Klassisches, stilvolles Offwhite. Eine Hommage an die weißen Jeans und den Ball der Polospieler. Polo gilt als eine der riskantesten und elitärsten Sportarten und ist Inbegriff lässiger Eleganz. Chukka ist die Dauer einer Spieleinheit von sieben Minuten.
NO 26
Understatement
Warmer Elfenbein-Ton. Gepflegtes Understatement drückt den Zeitgeist des neuen Jahrtausends aus. In Kunst und Design materialisiert sich dieser Trend in monochromen Werkserien und reduziertem Möbeldesign in neutralen Farben.
NO 27
Flokati Frill
Wollweiß in einer Rosé-Nuance. Der Flokati – griech. phlokáte, wollene Decke – ist ein traditioneller Teppich aus dem Pindos-Gebirge in Griechenland. Seit den 70ern ist er ein Must-have des Cocooning-Trends.
NO 31
Pillbox
Charmantes Hellgrau. Ein Ton für Boudoirs und Powder Rooms. Der Pillbox-Hut, am elegantesten in pastelligen Grautönen, wird auf den Häuptern der Stilikonen der 60er selbst zur Ikone. Bis heute ist er ein beliebtes Modezitat und Statement zeitloser Eleganz.
NO 37
Kiss Catch
Romantisches Altrosa, zart wie errötete Kinderwangen. Das unschuldige Kinderspiel war besonders in den prüden Nachkriegsjahren beliebt: Mädchen jagen Jungen hinterher, und wenn sie sie erwischen, geben sie ihnen einen Kuss. Dann sind die Jungen dran!
NO 38
Bubblegum
Ein Ton voller Süße und mit dem Flair der japanischen Kirschblüte. Bubblegum ist seit seiner Erfindung in den 60ern Teenager-Kult: Provokation mit pinken Blasen! Der Erfinder machte den ersten Kaugummi pink – der ikonische Kaugummi-Farbton ist bis heute so geblieben.
NO 41
Marshmallow
Kokosweiß mit zarter Veilchennote. Stanford- Marshmallow- Experiment in den 60ern: Kinder konnten wählen zwischen einem Marshmallow sofort oder zwei zu einem unbekannten, späteren Zeitpunkt. Ergebnis: Wer warten kann, ist später erfolgreicher.
NO 42
Sky On Mars
Kühler Grau-Ton, der subtil rosa schimmert. Inspiriert von der Farbe des Marshimmels. Neueste Erkenntnisse durch den Rover, der 2012 auf dem Mars landete, zeugen von einem gelb-grauen bis orange-roten Himmel, der wahrscheinlich auf Eisenoxid-Staub zurückzuführen ist.
NO 46
B-Boy
Verträumtes Nebelgrau. B-Boying ist der eigentliche Begriff für Breakdance. NO 46 zitiert die legendären grauen Straßenzüge der Bronx, wo der Tanz in den frühen 80ern entstand.
NO 52
Woogie
Kühler Flieder-Ton. Boogie-Woogie ist ein Tanz- und Musikstil, dessen Rhythmus einen kaum still sitzen lässt. Bei „Boogies“ lud man zu Hauskonzerten mit Pianisten ein, um sich mit dem Eintrittsgeld der Gäste die Miete zu finanzieren.
NO 56
Pearls
Lichtes Perlweiß mit grazil-blauer Anmutung. Die wunderschöne, changierende Farbe echter Perlen stand Pate bei der Kreation von NO 56. Perlen verleihen in den 50ern Twinsets und Cocktailkleidern distinguierte Eleganz und werden zu einem Fashion Basic.
NO 66
Innocence
Makelloses Mondstein-grün. Der Farbton symbolisiert die Suche nach Unschuld in den Nachkriegsjahren. Ein Zuviel an Farbharmonie gibt es nicht.
NO 67
Pin-Up
Verhülltes Pistaziengrün. Entwickelt an der Wand ein sexy Vintage-Flair. Inspiriert von den pastelligen Blaugrün-Tönen der legendären Pin-up-Sailor- Boy-Tattoos der 50er Jahre.
NO 71
Bikini
Zartes Türkis voller „Joie devivre“. Der Farbton zitiert die sommerlichen Pastellfarben der Bikinis in den 50er Jahre. Die zweiteilige Ikone löste eine Revolution in der Bademode aus.
NO 77
Tilia
Helles, frisches Lindgrün, voller Optimismus. Tilia tomentosa – lat. für Silberlinde – ist die Baumart der Berliner Flaniermeile „Unter den Linden“. Ihre Geschichte macht sie zu einer Ikone und einem Sinnbild für Berlin.
NO 81
Unbutton
Helles Schilfgrün. Natürlich und harmonisch. Der Hippie-Style der 70er liebte weite, fließende Silhouetten. Um trotzdem sexy zu sein, zeigte man mehr Haut, indem man Hemden, Kleider und Blusen aufknöpfte.
NO 86
Pooch
Exklusives Alabasterweiß. „Handbag dogs“, auch liebevoll „Pooch“ genannt, wurden zum beliebtesten Accessoire der internationalen It-Girl-Szene der 90er Jahre.
NO 87
Lounge Mix
Heller Bambus-Ton. Kreiert in Räumen eine ruhige, elegante Atmosphäre. Chill-out Lounges sind die Ruheoasen der ekstatischen Partykultur der 90er Jahre, für die Lounge Lover einen eigenen Musik- und Modestil erfinden.
NO 91
Popcorn
Zartes Vanillegelb. Lässt Räume luftig wirken. Hommage an den Kult-Snack jedes Kinobesuchs! Die Traumfabrik Hollywood explodiert nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Style und ihre Stars wurden weltweit zum Vorbild des American Way of Life.
NO 92
Serendipity
Verhüllter Gelb-Ton, wirkt edel-opaque. Eine Hommage an die revolutionären pastellgelben Küchengeräte, die in den 50ern der Traum jeder Domestic Goddess waren, wie die Mikrowelle, die zufällig dank des Serendipity-Prinzips entdeckt wurde.
NO 93
Trial & Error
Strahlendes Mimosengelb, ideal mit Memphis-Möbeln. Hommage an den Zauberwürfel, dessen Farbigkeit an den Stil der schwedischen Memphis-Gruppe erinnert. Ihre für die 80er Jahre idiosynkratischen Möbel und Objekte sind von Art-déco und Pop-Art-Elementen beeinflusst.
NO 94
Honey Hue
Heller Honig-Ton, der leicht ins Grüne tendiert. Wunderschön mit Landhausstil-Interieurs. Hommage an die Farbe von Honig. Die Ökobewegung der 90er erfindet das Urban Beekeeping für Großstadt-Imker. Time is honey!
NO 96
Smile
Freundliches, helles Gelb. Ein harmonisches Gegengewicht für fast alle Farbtöne. Hommage an die Emoticons – nonverbale Symbole und Ikonen der in den 90ern aufkommenden Messaging-Kultur.
NO 97
Flower Power
Harmonisches Sonnenblumengelb. Inspiriert von den symbolischen Sonnenblumen der Blumenkinder. „Flower-Power“ war der Slogan der gewaltfreien Antikriegsbewegung der 70er Jahre.
NO 98
Loopy
Strahlendes Dottergelb, lässt ein herrliches Sommerflair entstehen. Loopy ehrt die graphischen Printmuster mit Schleifen und Kreisen der 60er-Jahre-Mode. Loopy bedeutet so viel wie „durchgeknallt“ – was die futuristischen Muster gut beschreibt.
NO 99
Lilo
Intensives Sonnengelb. Gelbe, aufblasbare Luftmatratzen oder „Lilos“ sind der Klassiker beim Sonnenbaden am Pool – am besten mit einem Cocktail in der Hand.
NO 100
Psychedelic
Inspirierendes Apricot-Orange. Hommage an die kontrastreichen Farbspiele von Violett-Orange bis Grün-Rosa psychedelischer Muster, die im Zustand von Trance und Halluzinationen entstehen.
NO 101
Minimalist
Dezentes Offwhite. Perfekt für puristische Interieurs. Als Basiston für alle Räume geeignet. Eine Hommage an die neutrale helle Farbigkeit der eleganten, reduzierten Designtrends des Minimalismus in den 90ern.
NO 102
Be Happy
Luxuriöses, helles Kamillegelb, vergrößert Räume optisch. NO 102 ist ein Tribut an die Technologien der 00er Jahre, die Kommunikation neu definieren, wie Apps, Wearables, Chatrooms, Social Networks und The Internet of Things.
NO 103
Chromance
Rosé-Champagner-Ton. Das sich in den 60er Jahren etablierende Farbfernsehen ist ein Statement der Liebe zur Farbe. Das Inkarnat der Filmstars lieferte die Inspiration zur Nuance NO 103.
NO 106
Dolled-Up
Feiner Puderton – hellt Räume zart auf. Ein puppenhafter Porzellanteint gehörte zum Schönheitsideal der 50er, in denen Fräuleins „dolled up“ (engl. „herausgeputzt“) bis in die Puppen tanzten.
NO 107
Eton Mess
Pastelliger Pfingstrosen-Ton. Inspiriert vom gleichnamigen Dessert, das beim jährlichen Cricket-Match zwischen den Eliteschulen Eton und Harrow serviert wird: ein süß-fruchtiger Mix aus Erdbeeren, geschlagener Sahne und Meringue.