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NO 02
Teahupoo
Reines Naturweiß – hell und einladend. Inspiriert von der Gischt der legendären Surferwelle Teahupoo als Inbegriff des Surfkults der 50er Jahre. Die warme Welle im Südpazifik gilt unter Surfern als „the heaviest wave in the world“.
NO 03
Clouds Of California
Klares Wolkenweiß. Die kleine Dosis Gelbpigment verleiht dem Ton eine warme Ausstrahlung. Inspiriert von den Kumuluswolken über dem kalifornischen Himmel des Silicon Valley.
NO 07
Disco Ball
Vielseitiges Silbergrau. Wenige Objekte wecken so viele Emotionen wie die Discokugel. Das Symbol des Discofiebers der 70er wurde zu einer zeitlosen Ikone, die in verschiedensten Kontexten zitiert wird.
NO 13
Sea Of Tranquility
Samtiges Grau mit etwas Rotpigment. Mare Tranquillitatis ist der Mondkrater mit den Koordinaten 8° Nord, 31° Ost, mittlerer Durchmesser 875 km, auf dem 1969 die legendäre Weltraummission Apollo 11 landete.
NO 14
Chesterfield
Klassisches, warmtoniges Graubraun. Die berühmten Chesterfield-Sofas wurden vom 4. Earl of Chesterfield bei dem Möbelbauer Robert Adam beauftragt. Das ikonische Design aus braunem Leder wurde ein Klassiker in Bibliotheken, Zigarren- und Billardzimmern.
NO 16
Lace
Wunderschönes Altweiß, licht und warm. Perfekter Basiston. NO 16 ist inspiriert von den Materialien des New-Romantic-Looks der 80er. Spitze und Tüll wurden für voluminöse Rokoko-Brautkleider und Roben verwendet.
NO 17
Lullaby
Sanftgrauer Sand-Ton. Ideal für Schlaf- oder Kinderzimmer. Eine Hommage an die Nostalgie von Schlafliedern. Der Sandmann ist eine mythologische Figur, die Kindern magischen Sand in die Augen streut, der schöne Träume bringt.
NO 18
Carlota
Warmes Toffeebraun, kreiert eine gemütliche Atmosphäre. Der Farbton ist inspiriert von den fermentierten Tabakblättern, die zu Zigarren gerollt werden. „Carlota“ ist ein exklusives kubanisches Format. Seit den 50ern werden Zigarren mit Luxus und Dandys assoziiert.
NO 19
Leopard
Exotisches Nougatbraun mit rotem Unterton. Die Fashionistas der 70er Jahre trugen Leopardenmuster. Der Trend des sexy Raubkatzenlooks ist bis heute geblieben.
NO 20
Afro
Leicht verhülltes Kaffeebraun. Vermittelt Geborgenheit und Eleganz. Der Afro-Look war die ikonische Frisur der 70er und galt als Ausdruck von Freiheit und Individualität. Discodiven, Musicals und die Black-Power-Bewegung machten den Afro zu einem globalen Phänomen.
NO 21
Chukka
Klassisches, stilvolles Offwhite. Eine Hommage an die weißen Jeans und den Ball der Polospieler. Polo gilt als eine der riskantesten und elitärsten Sportarten und ist Inbegriff lässiger Eleganz. Chukka ist die Dauer einer Spieleinheit von sieben Minuten.
NO 23
Runway
Grau oder Beige? Greige! – Mit einem Hauch Olivgrün. Piloten sind Stilikonen. In den 80er Jahren werden ihre Aviator-Brillen und kurzen Lederjacken zu Kult-Accessoires.
NO 24
Library Love
Schlamm-Ton mit einem hohen Anteil Umbra. Die Farbe für traditionellen Chic. Eine Hommage an die ruhige Farbigkeit der Bibliotheken dieser Welt, an Millionen in Leder und Leinen gebundene Papierseiten, das gesammelte Wissen von Generationen.
NO 25
After Hour
Warmer Kastanien-Ton mit perlendem Bronzeschimmer. Individuell und voller Energie. Eine Hommage an die metallischen Outfits der Techno- und Rave-Szene der 90er und die After-Hour-Partys, die anfangen, wenn andere gerade aufstehen.
NO 26
Understatement
Warmer Elfenbein-Ton. Gepflegtes Understatement drückt den Zeitgeist des neuen Jahrtausends aus. In Kunst und Design materialisiert sich dieser Trend in monochromen Werkserien und reduziertem Möbeldesign in neutralen Farben.
NO 27
Flokati Frill
Wollweiß in einer Rosé-Nuance. Der Flokati – griech. phlokáte, wollene Decke – ist ein traditioneller Teppich aus dem Pindos-Gebirge in Griechenland. Seit den 70ern ist er ein Must-have des Cocooning-Trends.
NO 28
Greek Diner
Moderner Latte-macchiato-Ton. NO 28 zitiert die sich in den 90ern neu erfindende Kaffeekultur. Der „Coffee to go“ gehört zum Zeitgeist einer mobilen, modernen Gesellschaft. Die Greek Diners in New York haben das Konzept des „Coffee to go“ erfunden.
NO 29
Boogaloo
Hellbrauner, weicher Wildleder-Ton. Boogaloo ist eine Fusion aus Soul, Rhythm & Blues und Son Cubano. Trommeln geben den Rhythmus an. NO 29 ist inspiriert von dem Büffelleder der Congas des großen Perkussionisten Ray Barretto.
NO 30
Bungee
Natürliches mattes Lehmbraun. NO 30 nimmt die Farbe der Lianen des sogenannten „Naghol“, der Wiege des Bungee-Jumping, auf, das in den 90ern zum Trendsport wird und eine moderne Weiterentwicklung des Lianenspringens der Ureinwohner auf Vanuatu im Südpazifik ist.
NO 31
Pillbox
Charmantes Hellgrau. Ein Ton für Boudoirs und Powder Rooms. Der Pillbox-Hut, am elegantesten in pastelligen Grautönen, wird auf den Häuptern der Stilikonen der 60er selbst zur Ikone. Bis heute ist er ein beliebtes Modezitat und Statement zeitloser Eleganz.
NO 32
Nude
Klassisch gedecktes Nude. Die Renaissance der monochromen Bildsprache der Starfotografen der 90er Jahre zeigte die Haut der Topmodels in zarten Sepia-Nuancen. Das Make-up war sexy mit wunderschönen, blassen Lippen – dem unwiderstehlichen Nude.
NO 33
Global Gypset
Grau-Rosé mit einem Hauch Umbra. Jetset + Gypsy = Gypset. Globetrotter und Trendsetter des neuen Jahrtausends, die wahren Luxus in der ungezwungenen, glamourösen Atmosphäre von Insiderorten wie José Ignacio, Cabo Polonio, Byron Bay oder Ubud definieren.
NO 34
Code Lisa
Zartes Mausgrau. Die ersten Computercodes werden in den 70ern geschrieben. Software und Hardware werden zu zwei neuen Religionen. NO 34 scannt das nostalgische Grau der ersten PCs.
NO 35
Nouvelle Vague
Das ultimative Taupe. NO 35 zitiert die Ästhetik und Allure der französischen Autorenfilme der „Nouvelle Vague“. Eine Generation junger Regisseure prägte in den 50ern eine neue Bildsprache fernab der Studios, mit unbekannten Schauspielern und antikommerziellen Drehbüchern.
NO 36
Petticoat
Effektvolles Blütenweiß, in einem subtilen Rosé-Ton. Bringt Räume zum Strahlen. Meist in zarten Rosé-Nuancen, wird der Kultunterrock unmittelbar mit der Entstehung des Rock ’n’ Roll verbunden.
NO 37
Kiss Catch
Romantisches Altrosa, zart wie errötete Kinderwangen. Das unschuldige Kinderspiel war besonders in den prüden Nachkriegsjahren beliebt: Mädchen jagen Jungen hinterher, und wenn sie sie erwischen, geben sie ihnen einen Kuss. Dann sind die Jungen dran!
NO 38
Bubblegum
Ein Ton voller Süße und mit dem Flair der japanischen Kirschblüte. Bubblegum ist seit seiner Erfindung in den 60ern Teenager-Kult: Provokation mit pinken Blasen! Der Erfinder machte den ersten Kaugummi pink – der ikonische Kaugummi-Farbton ist bis heute so geblieben.
NO 39
So Boho
Kühles vergrautes Mauve. Kreiert einen wunderschönen Vintage-Look. Boho- und Vintage-Look werden in den 00ern wiederentdeckt – der romantisch verspielte Stilmix liebt Outfits in Wildleder, dessen natürliche Weichheit der Farbton widerspiegelt.
NO 40
Vamp
Ausdrucksstarkes, rauchiges Rotgrau. Dieser Ton ist ein Vamp. Verführerisches Make-up mit Smokey Eyes hat zu der Kreation dieser Farbnuance inspiriert.
NO 41
Marshmallow
Kokosweiß mit zarter Veilchennote. Stanford- Marshmallow- Experiment in den 60ern: Kinder konnten wählen zwischen einem Marshmallow sofort oder zwei zu einem unbekannten, späteren Zeitpunkt. Ergebnis: Wer warten kann, ist später erfolgreicher.
NO 42
Sky On Mars
Kühler Grau-Ton, der subtil rosa schimmert. Inspiriert von der Farbe des Marshimmels. Neueste Erkenntnisse durch den Rover, der 2012 auf dem Mars landete, zeugen von einem gelb-grauen bis orange-roten Himmel, der wahrscheinlich auf Eisenoxid-Staub zurückzuführen ist.
NO 43
Blush
Satter, pinker Korall-Ton – modern und trendy. Rouge und sinnlich rote Lippen als kokette Akzente zum ebenmäßig-brav gepuderten Antlitz – der Blush-Style war das Make-up-Manifest der 50er.
NO 44
Mini
Charmant-provokantes Pink. Der Minirock war der Gegenentwurf zur hochgeschlossenen Prüderie der Vergangenheit und ist das Fashion-Statement der 60er. Der pure, graphische Pink-Ton NO 44 war damals besonders en vogue.
NO 45
Untitled Pink
Leuchtender Fuchsia-Ton mit minimalem Blauanteil. Einem Kunstwerk einen Titel zu geben, der gleichzeitig seine Abwesenheit behauptet, stellt den klassischen Kunstbegriff bewusst in Frage. Seit den 60ern ist „Untitled“ der häufigste Titel zeitgenössischer Kunst.
NO 47
Unisexy
Luxuriöser Rosenholz-Ton in einer warmen, samtigen Nuance. In den 60ern feiert man die Emanzipation, androgyne Models werden zu Stilikonen: Es entsteht ein Trend zu Unisex-Mode und -Denken, mit dem wir uns bis heute befassen.
NO 49
Punk Purple
Apartes Grauviolett. Der Farbton ist eine Ode an die legendären lila Frisuren des Glam Punk, einer Subkultur des Punk-Phänomens der 80er.
NO 50
Fetish
Edler intensiver Aubergine-Ton. Seine Farbtiefe macht ihn sinnlich und glamourös. Inspiriert von der dunklen Farbigkeit der Materialien Lack, Samt und Leder der Fetischkultur, die zu Beginn des neuen Jahrtausends von der Haute Couture wiederentdeckt wird.
NO 52
Woogie
Kühler Flieder-Ton. Boogie-Woogie ist ein Tanz- und Musikstil, dessen Rhythmus einen kaum still sitzen lässt. Bei „Boogies“ lud man zu Hauskonzerten mit Pianisten ein, um sich mit dem Eintrittsgeld der Gäste die Miete zu finanzieren.
NO 53
Ultra Ultra Violet
Klassisch französischer Blau-Ton der Lavendelfelder in der Provence. Die 80er liebten kühle Farben und künstliche Effekte. Unser zarter Lila-Farbton ist inspiriert von ultraviolettem Licht, dessen Showeffekt in den 80ern in Discotheken Kult wurde.
NO 54
Fiction
Geheimnisvolles tiefes Dunkelblau. Der Farbton ist eine Hommage an ferne Galaxien und dunkelblaue Sternenhimmel, wie sie in den Science-Fiction-Romanen der 60er voller Fantasie beschrieben wurden.
NO 55
Denim
Dunkles Indigo, zeitlos und zu allem passend, wie eine Jeans. NO 55 feiert den ikonischen blauen Farbton des Denimstoffs. In den 00ern werden Jeans zum universell salonfähigen Kleidungsstück: Sie sind der Inbegriff zeitloser Lässigkeit.
NO 59
Deca-Dance
Luxuriöses Graublau. Das Internet und die Globalisierung der 00er kreieren spektakuläre neue Vermögen. Der ikonische Luxus von Jachten an der Côte d’Azur und Privatjets am blauen Horizont hat zu NO 59 inspiriert.
NO 64
Virtual Reality
Modernes Blauschwarz, dessen Farbtiefe den Eindruck vermittelt, dass man in den Farbton eintreten kann. Hommage an die faszinierenden blauen virtuellen Computerwelten.
NO 76
Glam Rock
Warmer, luxuriöser Metall-Ton. Eine Hommage an die extravaganten, futuristisch glitzernden Outfits des Glam Rock, auch Glitter Rock genannt.
NO 77
Tilia
Helles, frisches Lindgrün, voller Optimismus. Tilia tomentosa – lat. für Silberlinde – ist die Baumart der Berliner Flaniermeile „Unter den Linden“. Ihre Geschichte macht sie zu einer Ikone und einem Sinnbild für Berlin.
NO 78
Green Trick
Frühlingsgrün. Wirkt durch den hohen Gelbanteil warm und freundlich. Inspiriert von grünen Bartnelken (engl. Green Trick), wie sie der Minimalismus-Trend der 90er in wunderschönen monochromen Blumenarrangements liebte.
NO 79
Kingston
Pures Sommergrün. Besonders intensiv dank hoher Pigmentkonzentration. Inspiriert vom Grün der jamaikanischen Flagge, ehrt NO 79 die Hauptstadt, von der aus der Reggae in den 70ern die Welt erobert.
NO 81
Unbutton
Helles Schilfgrün. Natürlich und harmonisch. Der Hippie-Style der 70er liebte weite, fließende Silhouetten. Um trotzdem sexy zu sein, zeigte man mehr Haut, indem man Hemden, Kleider und Blusen aufknöpfte.
NO 82
Treehugger
Weiches Olivgrün. NO 82 erinnert an die Umweltschutz-Aktivisten der 90er, die symbolisch Bäume umarmten, um sie vor Rodung zu schützen und um auf ihre wichtige Rolle im globalen Ökosystem aufmerksam zu machen.
NO 83
Queen Green
Cannabisgrün. Macht Oberflächen ebenmäßig und sanft. Inspiriert von dem Farbton der in den USA legalen Marihuana-Sorte Queen Green, die besonders happy machen soll.
NO 84
Banana Republic
Gedecktes Palmengrün. Hommage an die beliebteste Frucht der Deutschen, die es der Anekdote nach in der DDR nicht gab. Als Motiv der Pop-Art wurde die Banane zur Ikone.
NO 85
Ivy League
Traditionelles Efeugrün. Zeitlos und sophisticated. Die prestigeträchtige „Ivy League“ steht für acht Eliteuniversitäten in Nordamerika. Der Name Ivy (engl. Efeu) ist eine Referenz an den dichten Efeubewuchs der historischen Universitätsgebäude.
NO 86
Pooch
Exklusives Alabasterweiß. „Handbag dogs“, auch liebevoll „Pooch“ genannt, wurden zum beliebtesten Accessoire der internationalen It-Girl-Szene der 90er Jahre.
NO 89
Funky
Green-Tea-Nuance. Ein Farbmonument für den Groove und die Outfits des Funks – der innovativen Klangfarbe der 70er Jahre.
NO 90
Camouflage
Khaki-Ton mit einem hohen Anteil von erdigem Ocker. Ein cooler, männlicher Farbton. Die Farbe ist inspiriert von dem ikonischen "Woodland Camouflage“-Muster, das in den 90ern eine Renaissance in Kunst und Mode erlebt.
NO 91
Popcorn
Zartes Vanillegelb. Lässt Räume luftig wirken. Hommage an den Kult-Snack jedes Kinobesuchs! Die Traumfabrik Hollywood explodiert nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Style und ihre Stars wurden weltweit zum Vorbild des American Way of Life.
NO 92
Serendipity
Verhüllter Gelb-Ton, wirkt edel-opaque. Eine Hommage an die revolutionären pastellgelben Küchengeräte, die in den 50ern der Traum jeder Domestic Goddess waren, wie die Mikrowelle, die zufällig dank des Serendipity-Prinzips entdeckt wurde.
NO 94
Honey Hue
Heller Honig-Ton, der leicht ins Grüne tendiert. Wunderschön mit Landhausstil-Interieurs. Hommage an die Farbe von Honig. Die Ökobewegung der 90er erfindet das Urban Beekeeping für Großstadt-Imker. Time is honey!
NO 95
Postmodern
Französischer grüner Ocker-Ton. Inspiriert durch die grüne Fassade eines der frühesten postmodernen Bauten aus den 60er Jahren in Philadelphia, einer Ikone der amerikanischen Architektur.
NO 96
Smile
Freundliches, helles Gelb. Ein harmonisches Gegengewicht für fast alle Farbtöne. Hommage an die Emoticons – nonverbale Symbole und Ikonen der in den 90ern aufkommenden Messaging-Kultur.
NO 97
Flower Power
Harmonisches Sonnenblumengelb. Inspiriert von den symbolischen Sonnenblumen der Blumenkinder. „Flower-Power“ war der Slogan der gewaltfreien Antikriegsbewegung der 70er Jahre.
NO 98
Loopy
Strahlendes Dottergelb, lässt ein herrliches Sommerflair entstehen. Loopy ehrt die graphischen Printmuster mit Schleifen und Kreisen der 60er-Jahre-Mode. Loopy bedeutet so viel wie „durchgeknallt“ – was die futuristischen Muster gut beschreibt.
NO 99
Lilo
Intensives Sonnengelb. Gelbe, aufblasbare Luftmatratzen oder „Lilos“ sind der Klassiker beim Sonnenbaden am Pool – am besten mit einem Cocktail in der Hand.
NO 100
Psychedelic
Inspirierendes Apricot-Orange. Hommage an die kontrastreichen Farbspiele von Violett-Orange bis Grün-Rosa psychedelischer Muster, die im Zustand von Trance und Halluzinationen entstehen.
NO 102
Be Happy
Luxuriöses, helles Kamillegelb, vergrößert Räume optisch. NO 102 ist ein Tribut an die Technologien der 00er Jahre, die Kommunikation neu definieren, wie Apps, Wearables, Chatrooms, Social Networks und The Internet of Things.
NO 103
Chromance
Rosé-Champagner-Ton. Das sich in den 60er Jahren etablierende Farbfernsehen ist ein Statement der Liebe zur Farbe. Das Inkarnat der Filmstars lieferte die Inspiration zur Nuance NO 103.
NO 104
90-60-90
Sexy Beige. Der Ton wirkt an der Wand edel und ebenmäßig wie ein perfekter Teint. Die Traummaße der Supermodels der 90er Jahre haben zu dieser Nuance inspiriert.
NO 105
Harvest Gold
Warmes Terracotta. Ein traditionell mediterraner Ton. Der Orange-Farbton „Harvest Gold“ war mit Avocadogrün einer der beliebtesten Farbtöne für Interieurs in den 70ern und Ausdruck des Trends zu warmen Erdtönen. Bis heute ein absoluter Klassiker.
NO 106
Dolled-Up
Feiner Puderton – hellt Räume zart auf. Ein puppenhafter Porzellanteint gehörte zum Schönheitsideal der 50er, in denen Fräuleins „dolled up“ (engl. „herausgeputzt“) bis in die Puppen tanzten.
NO 107
Eton Mess
Pastelliger Pfingstrosen-Ton. Inspiriert vom gleichnamigen Dessert, das beim jährlichen Cricket-Match zwischen den Eliteschulen Eton und Harrow serviert wird: ein süß-fruchtiger Mix aus Erdbeeren, geschlagener Sahne und Meringue.
NO 108
Pop Peach
Individueller, dynamischer Pfirsich-Ton. NO 108 ist inspiriert von den bunten, futuristischen Farbtönen der Pop-Ära der 60er Jahre.
NO 109
Twist
Milchiges Apricot. Versprüht ein kreatives Flair. Hommage an die schwungvollen Farben der Cocktailpartys der 60er: Musik, Kleider und Cocktails – with a twist!
NO 110
Poona
Feuriger Curry-Ton voller Energie. Der berühmte Celebrity-Ashram entstand in den 70ern im nordindischen Poona. Der Farbton zitiert die Ringelblume „Indian Marigold“, die in der indischen Kultur mit der Sonne assoziiert wird.
NO 111
Paula’s Kitchen
Leuchtendes Apricot-Pink. Avantgarde-Chic. Eine Hommage an die Farbe der Küche, in der die Idee zu unserer CAPAROL ICONS Farbenkollektion von Annika Murjahn und Dr. Paula Macedo-Weiß geboren wurde.
NO 112
Hipster
Ein fruchtiges Rotorange. Trendy und individuell. Inspiriert vom Farbton der Goji-Beeren, einem Insider-Superfood der Hipster-Subkultur.
NO 113
For Caroline
Korallrot. Ein mutiges, modernes Farbstatement. Ein Rot, das die Leidenschaft für die Musik der Piratensender in sich trägt, die in den 60er Jahren aus internationalen Gewässern offshore von umgebauten Booten aus Rock ’n’ Roll sendeten.
NO 114
Hysteria
Elegantes, intensives Hellrot. Ideal zur Inszenierung von Kunst. Kreischende Fans und die Groupie-Bewegung der 60er haben zu diesem pulsierenden Ton inspiriert.
NO 116
Strawberries & Cream
Leuchtendes Beerenrot. NO 116 ist inspiriert von der Sommer-Delikatesse Strawberries & Cream: Sie gehört in England „quintessentially“ zur Saison der mondänen Events wie Pferderennen, Cricket-, Polo- und Tennisturniere sowie Gartenshows dazu.
NO 117
Next Level
Warmtoniges Signalrot mit hoher Leuchtkraft. Verleiht Räumen Selbstbewusstsein. NO 117 ist eine Hommage an das Adrenalin und die Addiction der Computerspielkultur des neuen Jahrtausends.
NO 118
Red Carpet
Perfektes Rot-Orange voller Leidenschaft und Glamour. Die legendären roten Teppiche internationaler Filmfestivals standen Pate für diesen Farbton.
NO 119
Bird’s Nest
Unvergleichliches Rot des Orients. Nobel und exotisch – für rote Salons. NO 119 ist der Rot-Farbton des olympischen Stadions in Peking, auch bekannt als „Bird’s Nest“, der von Caparol speziell hierfür entwickelt wurde – eine rote Caparol Ikone.
NO 120
Burlesque
Samtiges Dunkelrot mit einem Hauch Schwarz. Ein majestätischer und exzentrischer Ton. Inspiriert von dunkelroten Lippen und Samtkorsagen der Burlesque-Künstler, die in Barock-Theatern auftreten und das Ausziehen eines Handschuhs zu einer erotischen Attraktion werden lassen.